MUTAFLOR magensaftresistente Hartkapseln
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MUTAFLOR magensaftresistente Hartkapseln (100 St)

PZN: 3840864
Darreichung: Magensaftresistente Hartkapseln
Menge: 100 St

Hersteller: Ardeypharm GmbH

Grundpreis: € 0,72 / 1St

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Verbraucherinformationen

Indikation:

Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Darmerkrankungen. Das als Wirkstoff enthaltene Bakterium Escherichia coli (E. coli) Stamm Nissle 1917 ist ein natürlicher Darmbesiedler. Es wirkt bei seiner Freisetzung im Dickdarm entzündungshemmend und gegen krankheitserregende Mikroorganismen. Zusätzlich fördert es die körpereigenen Abwehrkräfte. Darüber hinaus unterstützt das Bakterium E. coli Stamm Nissle 1917 die Verdauung. Es gibt Substanzen in den Darm ab, welche die Aktivität der Darmmuskulatur (Peristaltik) anregen und als Energielieferanten für die Schleimhaut des Dickdarms dienen und ihre Durchblutung fördern.

Das Arzneimittel wird angewendet bei:

- einer Entzündung des Dickdarms (Colitis ulcerosa) in der schubfreien Zeit (Remissionsphase)

- lang andauernder Verstopfung (Chronischer Obstipation)

Gegenanzeigen/Kontraindikation:

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber E. coli Stamm Nissle 1917 oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

Dosierung:

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Gebrauchsinformation ein, soweit es Ihnen Ihr Arzt nicht anders verordnet hat. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Dosierung:

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis (Standarddosis) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren:

Vom 1. - 4. Tag 1 Kapsel pro Tag, danach 2 Kapseln pro Tag.

Bei hartnäckiger Verstopfung kann die tägliche Einnahme von bis zu 4 Kapseln sinnvoll sein.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

Dauer der Anwendung:

Bei einer Entzündung des Dickdarms (Colitis ulcerosa) in der schubfreien Zeit (Remissionsphase) sollte das Arzneimittel dauerhaft und regelmäßig eingenommen werden.

Bei Verstopfung (Obstipation) kann das Arzneimittel bis zu 6 Wochen angewendet werden. Bei einer schon jahrelang bestehenden Verstopfung sollte dieses Arzneimittel kurmäßig angewendet und die Therapie in gewissen Zeitabständen wiederholt werden.

Überdosierung

Auch bei Einnahme zu großer Mengen sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

Vergessene Einnahme

Die Einnahme soll - ohne Berücksichtigung der ausgelassenen Einnahme - unter Beibehaltung der bisherigen Dosierung fortgesetzt werden.

Abbruch der Therapie

Hier sind bei bestimmungsgemäßem Gebrauch keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wenn Sie dieses Arzneimittel während der schubfreien Zeit einer Entzündung des Dickdarms einnehmen und diese Einnahme beenden möchten, sollten Sie Ihren Arzt informieren. Ein Abbruch der Einnahme könnte das Auftreten eines akuten Schubes der Dickdarmentzündung begünstigen

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker..

Nebenwirkungen:

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:

mehr als 1 von 10 Behandelten

häufig

weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

gelegentlich

weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten

selten

weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

sehr selten

weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt

 

Zu Beginn der Einnahme treten häufig Blähungen auf. In sehr seltenen Fällen können im Magen-Darm-Trakt außerdem unerwünschte Wirkungen wie Bauchschmerzen, Darmgeräusche, dünnflüssiger Stuhl oder Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auftreten.

Des Weiteren können ebenfalls in sehr seltenen Fällen Hautrötungen oder Hautausschläge auftreten.

In sehr seltenen Fällen können auch Kopfschmerzen auftreten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Patientenhinweise:

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden!

Schwangerschaft:

Das als Wirkstoff enthaltene Bakterium E. coli Stamm Nissle 1917 ist ein natürlicher Darmbesiedler. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind während Schwangerschaft und Stillzeit keine Risiken bekannt.

Art und Weise:

Die Standarddosis soll zu einer Mahlzeit, möglichst zum Frühstück, unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden.

Bei auftretenden Blähungen sowie bei einer Tagesdosis, die die Standarddosis übersteigt, kann die Tagesdosis auch gleichmäßig über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wechselwirkungen:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Insbesondere bestimmte Antibiotika und Sulfonamide können die Wirksamkeit dieses Arzneimittels einschränken.

 

 

 

Mutaflor® enthält gefriergetrocknete lebensfähige Bakterien, die im Kühlschrank zwischen 2°C und 8°C gelagert werden sollten. Eine Unterbrechung der Kühlung von wenigen Tagen hat in der Regel keinen Einfluss auf die Keimzahl. Bei längerer Wärmeeinwirkung können die Keime teilweise ihre Lebensfähigkeit verlieren. Es entstehen aber keinerlei toxische Substanzen. Wirkstoff: Escherichia coli Stamm Nissle 1917 Anwendungsgebiete: Colitis ulcerosa in der Remissionsphase, Chronische Obstipation. Suspension: Diarrhö bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern; Diarrhö bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter Sondenernährung; Kolonisationsprophylaxe bei Früh- und Reifgeborenen; Steigerung der postnatalen Immunkompetenz bei Früh- und Reifgeborenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. as ist Mutaflor? Mutaflor enthält als Wirkstoff lebensfähige Bakterien des Stammes E. coli Nissle 1917 in hoher Konzentration. Dieses probiotische Arzneimittel wird schon seit fast 90 Jahren erfolgreich verwendet. Mutaflor ist sehr gut verträglich und auch für eine Langzeittherapie geeignet. Die Mikroorganismen können in Form von Kapseln eingenommen werden. Speziell für Kinder steht eine flüssige Zubereitung (Suspension) zur Verfügung. Wie wirkt Mutaflor? Mutaflor unterstützt die physiologische Wirkung der Darmflora und durch bestimmte Stoffwechselprodukte die Energieversorgung der Schleimhautzellen im Dickdarm. Mutaflor hemmt das Eindringen von krankmachenden Keimen in die Darmzellen. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen hat Mutaflor einen entzündungshemmenden Effekt, sodass während der Ruhephase der Erkrankung weitere Medikamente eingespart oder sogar abgesetzt werden können. Zusätzlich unterstützt und trainiert Mutaflor das körpereigene Immunsystem. Bei welchen Erkrankungen wird Mutaflor eingesetzt? Mutaflor wird bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa in der Remissionsphase) und chronisch funktionellen Darmerkrankungen (Durchfall, Verstopfung) eingesetzt. Bei Neugeborenen steigert Mutaflor die körpereigenen Abwehrkräfte und beugt einer Ansiedlung schädlicher Keime im Darm (Kolonisationsprophylaxe) vor. Wann setzt die Wirkung ein? Der Wirkungseintritt hängt von der Art der Erkrankung ab: bei akuten Krankheiten kann die Wirkung schon nach wenigen Tagen, bei chronischen Erkrankungen nach regelmäßiger Einnahme über mehrere Wochen eintreten. Wie lange kann man Mutaflor einnehmen? Mutaflor ist in der Langzeittherapie gut verträglich. Die Behandlungsdauer ist nicht eingeschränkt. Mit welchen Nebenwirkungen muss man rechnen? Eventuell auftretende Blähungen sind stets ein Zeichen zu hoher Dosierung, sie verschwinden meist nach wenigen Tagen der Eingewöhnung oder bei Reduzierung der Dosis. Kann man Mutaflor zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen? Mutaflor kann mit fast allen Medikamenten zusammen eingenommen werden. Lediglich bestimmte Antibiotika und Sulfonamide können die Wirksamkeit von Mutaflor einschränken. Bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Therapeuten. Was muss man bei der Lagerung von Mutaflor beachten? Mutaflor soll zwischen 2°C und 8°C gelagert werden. Eine kurzfristige Unterbrechung der Kühlkette hat erfahrungsgemäß keine Auswirkungen. Mutaflor ist nur begrenzt haltbar, achten Sie deshalb auf das Verfallsdatum. Mutaflor

Indikation:
- Colitis ulcerosa in der Remissionsphase - Chronische Obstipation. Das Arzneimittel wird angewendet bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren und Erwachsenen.

Dieser Artikel ist apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Lebensmittelinformationsverordnung

Sollten Sie weitere Informationen gemäß der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) wünschen, so besuchen Sie die Website des angegebenen Herstellers oder kontaktieren ihn direkt. Dieser wird Ihnen gerne weitere Fragen kostenlos beantworten. Sie können auch unseren Informationsservice nutzen und Ihre Fragen unter Angabe des Namens, des Herstellers und der Pharmazentralnummer des Artikels schreiben: info@cleverapo.de. Natürlich können Sie uns auch während unserer Geschäftszeiten telefonisch erreichen unter 03591-304822. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass vollständige Informationen erst bei Vorliegen des Artikels vor der Lieferung an Sie verfügbar sein können.

* Unter dieser Telefonnummer wird zu den angegebenen Zeiten eine Beratung durch pharmazeutisches Personal der Apotheke ohne zusätzliche Gebühren durchgeführt.

** Ersparnis gegenüber dem Preis gemäß aktueller Lauer-Taxe. Preis: Verbindlicher Abrechnungspreis nach der Großen Deutschen Spezialitätentaxe (sog. Lauer-Taxe) bei Abgabe zu Lasten der GKV, die sich gemäß §129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt. Bei nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist dieser Preis für Apotheken nicht verbindlich. Im Falle einer Abrechnung würde der GKV von der Apotheke bei rechtzeitiger Zahlung ein Rabatt von 5% auf diesen Abgabepreis gewährt (§130 Absatz 1 SGB V).